Gerüstarten im Überblick
Welche Gerüstarten es gibt, hängt vor allem von der Arbeit ab: Fassade streichen, Dach sanieren, eine Solaranlage montieren oder nur kurz in der Höhe arbeiten. In der Schweiz haben sich einige Gerüsttypen etabliert, die sich in Aufbau, Sicherheit und Kosten klar unterscheiden. Diese Übersicht erklärt die wichtigsten Arten von Gerüsten, zeigt, welches Gerüst zu welchem Zweck passt, und nennt grobe Richtwerte. Für jede Gerüstart können Sie ausserdem direkt einen unverbindlichen Richtpreis berechnen.
BaugerüstWas ist ein Baugerüst? Arten, Masse, SUVA-Vorschriften und Kosten verständlich erklärt – plus unverbindlichen Richtpreis fürs Einrüsten sofort berechnen.
FassadengerüstFassadengerüst in der Schweiz: Pflicht ab 3 m (BauAV Art. 26), max. 30 cm Wandabstand, Lastklasse 3, Kosten ab rund 2'400 CHF pro Seite – mit Rechner.
DachfanggerüstDachfanggerüst in der Schweiz: Pflicht ab 2 m Absturzhöhe an der Traufe, ab 30° mit Dachdeckerschutzwand (BauAV Art. 41). Aufbau, Kosten und Richtpreis.
Rollgerüst / FahrgerüstRollgerüst mieten oder kaufen: Entscheidungshilfe, Arbeitshöhe gegenüber Standhöhe, zulässige Höhen nach SUVA und wo es Fahrgerüste gibt – mit Richtpreis-Rechner.
SolargerüstSolargerüst für die PV-Montage: ab 2 m Absturzhöhe Pflicht, Spenglergang an der Traufe, Kosten beim Einfamilienhaus in CHF – mit Richtpreis-Rechner.
Treppenturm / PersonenaufstiegDer Treppenturm sorgt für einen sicheren, bequemen Aufstieg auf der Baustelle. Einsatz und Kosten – mit direktem Richtpreis-Rechner.
TreppenhausgerüstHohes Treppenhaus streichen? Wann ein Gerüst statt Leiter oder Rollgerüst nötig ist, wie es die Stufen ausgleicht und was es kostet – ab rund 1'200 CHF.
AbsturzsicherungAbsturzsicherung nach SUVA: Pflicht ab mehr als 2 m Absturzhöhe, Geländer mindestens 100 cm hoch. Alle Schwellen, Masse und Arten nach BauAV im Überblick.
Wetterschutz & EinhausungWetterschutzdach und Einhausung machen die Baustelle wetterfest. Wann sie sich lohnen, wie sich der Aufpreis zusammensetzt und warum die Statik zählt.- NotdachNotdach nach Sturm-, Hagel- oder Brandschaden oder bei der Dachsanierung: Systeme, Aufbauzeit, Kosten und Versicherungsfrage – mit direktem Richtpreis.
SpezialgerüstHängegerüste, Schutzgerüste und Sonderkonstruktionen für anspruchsvolle Baustellen. Möglichkeiten und Kosten – mit Richtpreis-Rechner.
Welche Gerüstarten gibt es?
Gerüste werden nach drei Merkmalen eingeteilt: nach dem Zweck (Arbeits-, Schutz- und Traggerüst), nach dem Tragsystem (Stand-, Hänge-, Ausleger- und Rollgerüst) und nach der Bauart (Rahmen-, Modul- und Rohr-Kupplungsgerüst). Am Wohnhaus kommen in der Schweiz vor allem das Fassadengerüst, das umlaufende Gerüst, das Dachfanggerüst, das Solar-/PV-Gerüst, das Rollgerüst und der Treppenturm vor; für anspruchsvolle Bauten gibt es Industrie- und Spezialgerüste. Welches Gerüst Sie brauchen, richtet sich nach Arbeit, Gebäude und Standzeit.
Und was ist ein Baugerüst? „Baugerüst" ist der Oberbegriff für alle Gerüste, die am Bau zum Arbeiten verwendet werden – kein eigener Typ. Wer ein Baugerüst sucht, meint in aller Regel ein Fassadengerüst. Was darunter fällt, welche Masse und Vorschriften gelten und was es kostet, fasst die Seite zum Baugerüst zusammen.
Gerüstarten nach Zweck, Tragsystem und Bauart
Im Gerüstbau werden Gerüste nach drei Merkmalen unterschieden. Wer die Begriffe kennt, versteht auch Offerten besser – dort tauchen sie regelmässig auf.
Nach dem Zweck: Arbeits-, Schutz- und Traggerüst
- Arbeitsgerüst: trägt Personen, Werkzeug und Material für Arbeiten am Bauwerk – das Fassadengerüst ist der häufigste Fall. Die Bauarbeitenverordnung unterscheidet nach Last: das leichte Arbeitsgerüst für Verputz- und Malerarbeiten (2,00 kN/m², mindestens 60 cm Belagsbreite), das schwere für Maurerarbeiten mit gelagertem Material (3,00 kN/m², 90 cm) und das besonders schwere für Fertigelemente oder Naturstein (4,50 kN/m², 90 cm). Wie das mit den Lastklassen zusammenhängt, erklärt die Seite zu den Gerüst-Lastklassen.
- Schutzgerüst: schützt Menschen vor einem Absturz oder vor herabfallenden Teilen. Dazu gehören Fanggerüste, Schutzdächer und Schutztunnel über Gehwegen. Der Spenglergang am Dach ist beides zugleich: Arbeitsgang für Spengler und Auffangebene bei einem Sturz.
- Traggerüst: trägt während des Baus Lasten wie Schalungen, Decken- oder Brückenteile. Es wird von Ingenieuren bemessen und kommt am Wohnhaus praktisch nicht vor.
Nach dem Tragsystem: Stand-, Hänge-, Ausleger- und Rollgerüst
- Standgerüst: steht auf dem Boden und leitet die Last dorthin ab – der Normalfall am Wohnhaus.
- Hängegerüst: hängt an einer Konstruktion darüber, etwa unter Brücken, an Hochhausfassaden oder unter Hallendecken, wo sich vom Boden aus nicht bauen lässt. Es wird für jedes Objekt einzeln geplant und statisch nachgewiesen – mehr dazu bei den Spezialgerüsten wie Hänge- und Schutzgerüst.
- Ausleger- und Konsolgerüst: kragt aus dem Bauwerk oder aus dem Gerüst aus. Konsolen verbreitern etwa den Gerüstgang bei einem grossen Dachvorsprung oder einer dicken Aussendämmung.
- Fahrbares Gerüst: steht auf Rollen und wird verschoben – das Rollgerüst für kurze Arbeiten.
Nach Bauart und Form: Rahmen-, Modul- und Raumgerüst
- Rahmengerüst: vorgefertigte Rahmen, die aufeinandergesteckt und mit Belägen verbunden werden. Schnell aufgebaut und ideal für gerade Fassaden – das typische Fassadengerüst.
- Modulgerüst: senkrechte Stiele mit Knotenpunkten, an die sich Riegel in vielen Winkeln anschliessen lassen. Es passt sich runden oder verwinkelten Bauten an und wird für Treppentürme, Industrieanlagen und Sonderformen verwendet.
- Rohr-Kupplungsgerüst: Stahlrohre, die mit Kupplungen frei verbunden werden. Maximal flexibel, aber aufwendig im Aufbau – heute vor allem für Sonderfälle.
- Raumgerüst: wird nicht nur in die Höhe, sondern flächig in die Tiefe gebaut, etwa für Arbeiten an hohen Decken, in Hallen oder Kirchen. Im Treppenhaus übernimmt diese Aufgabe das Treppenhausgerüst.
Für ein Wohnhaus laufen diese Einteilungen meist auf wenige konkrete Typen hinaus; sie sind unten einzeln beschrieben. Im Richtpreis-Rechner wählen Sie genau zwischen diesen Typen: Fassadengerüst, umlaufendes Gerüst, Dachfanggerüst, Solar-/PV-Gerüst, Industrie-/Spezialgerüst oder „Anderes".
Fassadengerüst
Das Fassadengerüst ist die meistgenutzte Gerüstart und steht als Arbeitsgerüst entlang einer oder mehrerer Hauswände. Es trägt Maler-, Putz-, Spengler- und Fassadenarbeiten und lässt sich mit Konsolen, Schutznetzen oder einem Dachfang ergänzen. Aufbau und Sicherheit folgen den SUVA-Vorgaben. Für die meisten Maler-, Renovations- und Fassadenarbeiten am Wohngebäude ist es die passende Wahl – Aufbau, Masse und Richtwerte stehen auf der Seite zum Fassadengerüst für Wohnhäuser.
Umlaufendes Gerüst
Das umlaufende Gerüst führt rund um das ganze Gebäude und verbindet alle Trauf- und Giebelseiten zu einer durchgehenden Arbeitsplattform. Es eignet sich, wenn an allen Fassaden gleichzeitig gearbeitet wird – etwa bei einer Komplettsanierung oder einem Neubau. Im Vergleich zum einseitigen Fassadengerüst steigt die Gerüstfläche und damit der Preis, weil jede Gebäudeseite eingerüstet wird. Was das rundum kostet, zeigt Einfamilienhaus einrüsten: Kosten.
Dachfanggerüst
Das Dachfanggerüst sichert Arbeiten am Dachrand gegen Absturz. Rechtlich ist es ein Spenglergang: ein Gerüstgang knapp unter der Traufe, der Personen oder Material auffängt, bevor sie über die Kante stürzen. Ab mehr als 2 m Absturzhöhe an der Traufe ist er Pflicht, ab 30 Grad Dachneigung mit Dachdeckerschutzwand; er sitzt auf einem Fassadengerüst. Welche Sicherung je nach Dachneigung verlangt ist, erklärt die Seite zum Dachfanggerüst nach Schweizer Vorschriften.
Solar-/PV-Gerüst
Das Solar-/PV-Gerüst schafft einen sicheren Zugang zum Dach für die Montage einer Photovoltaik-Anlage. Es kombiniert ein Fassadengerüst mit Dachfang und sicherem Dachaufstieg, sodass Module und Unterkonstruktion gefahrlos transportiert und befestigt werden können. Weil PV-Montagen oft nur wenige Tage bis Wochen dauern, ist die Standzeit hier meist kurz, was die Gerüstkosten im Verhältnis zur PV-Investition gering hält. Details zum Gerüst für die PV-Montage.
Rollgerüst
Das Rollgerüst (Fahrgerüst) ist ein mobiles Gerüst auf Rollen, das sich rasch versetzen lässt. Es eignet sich für punktuelle, kurze Arbeiten in der Höhe – etwa eine einzelne Lampe, einen Anstrich im Innenraum oder eine Reparatur. Statt das ganze Gebäude einzurüsten, fahren Sie das Gerüst dorthin, wo gearbeitet wird. Für grössere Flächen oder lange Standzeiten ist ein festes Fassadengerüst die bessere Wahl. Wann sich das lohnt, steht unter Rollgerüst mieten.
Treppenturm
Der Treppenturm ist ein Personenaufstieg und sorgt für einen sicheren, bequemen Zugang zur Arbeitsplattform. Bei längeren Standzeiten oder häufigem Materialtransport ersetzt er Leitern und reduziert die Sturzgefahr beim Auf- und Absteigen. Treppentürme werden meist als Ergänzung zu einem Fassaden- oder umlaufenden Gerüst eingeplant – mehr zum Treppenturm als Personenaufstieg.
Industrie- und Spezialgerüst
Industrie- und Spezialgerüste decken alles ab, was über das Standardgerüst hinausgeht: Hängegerüste an Brücken oder Decken, Raumgerüste in Hallen, Schutzgerüste über Verkehrswegen oder Einhausungen mit Wetterschutzdach. Solche Konstruktionen werden für jede Baustelle einzeln geplant. Passt Ihr Vorhaben in keine Standardkategorie, wählen Sie im Rechner den Typ „Industrie-/Spezialgerüst" oder „Anderes" und beschreiben das Projekt.
Welches Gerüst für welchen Zweck?
Welches Gerüst Sie brauchen, ergibt sich aus der geplanten Arbeit: Für Fassaden- und Malerarbeiten genügt ein einseitiges oder mehrseitiges Fassadengerüst, für eine Komplettsanierung ein umlaufendes Gerüst, für Dacharbeiten ein Fassadengerüst mit Dachfang, für die PV-Montage ein Solar-/PV-Gerüst. Kurze, punktuelle Arbeiten lösen Sie mit einem Rollgerüst, einen sicheren Aufstieg mit einem Treppenturm. Im Zweifel hilft die folgende Zuordnung.
- Fassade streichen oder verputzen: Fassadengerüst über die betroffenen Seiten.
- Ganzes Haus sanieren: umlaufendes Gerüst rund um alle Trauf- und Giebelseiten.
- Dach neu eindecken oder sanieren: Fassadengerüst kombiniert mit einem Dachfanggerüst.
- Solaranlage montieren: Solar-/PV-Gerüst mit sicherem Dachzugang.
- Kurze Arbeiten in der Höhe: Rollgerüst statt kompletter Einrüstung.
- Sicherer Aufstieg über längere Zeit: Treppenturm als Personenaufstieg.
Wenn Sie sich für eine Gerüstart entschieden haben, können Sie den Richtpreis für Ihre Gerüstart berechnen – mit Ihren Massen erhalten Sie sofort einen groben Richtwert.
Was kostet ein Gerüst?
Was ein Gerüst kostet, hängt von der Gerüstfläche, dem Gerüsttyp, der Standzeit und allfälligen Zuschlägen ab. Als Richtwert liegt der reine Auf- und Abbau bei rund CHF 8.– bis 11.– pro Quadratmeter Gerüstfläche – grosse Flächen werden pro m² günstiger, nicht teurer. Ein Einfamilienhaus komplett einzurüsten kostet typischerweise etwa CHF 2'500.– bis 8'500.–. Das sind Richtwerte vor Rabatt und Skonto, keine Offerte.
Die Gerüstfläche berechnet sich pro Gebäudeseite aus der Länge plus rund 2 m Ecküberstand, multipliziert mit der Traufhöhe – getrennt für Trauf- und Giebelseiten und am Ende addiert. Der Quadratmeterpreis deckt den reinen Auf- und Abbau ab. Für jeden Monat Standzeit fällt zusätzlich eine Miete an, als Richtwert rund CHF 0.60 bis 0.80 pro Quadratmeter und Monat. Dazu kommen je nach Projekt eine Baustelleneinrichtung sowie mögliche Zuschläge für erschwerte Zugänglichkeit, grosse Höhe oder Wetterschutz. Eine ausführliche Aufschlüsselung mit Beispielen finden Sie auf der Übersicht zu den Gerüstkosten in der Schweiz.
Genauer wird es mit Ihren eigenen Zahlen: Geben Sie Länge, Breite, Traufhöhe und die gewünschte Standzeit ein, wählen Sie die Gerüstart – und Sie erhalten einen Sofort-Richtwert für Ihr Projekt.
Häufige Fragen zu Gerüstarten
Welche Gerüstart ist die häufigste?
Die häufigste Gerüstart ist das Fassadengerüst, das klassische Arbeitsgerüst entlang der Hauswand. Es kommt bei den meisten Fassaden-, Maler- und Spenglerarbeiten zum Einsatz und lässt sich mit einem Dachfanggerüst, Konsolen oder Schutznetzen ergänzen. Für die Montage einer Solaranlage wird daraus ein Solar-/PV-Gerüst, bei einer Rundum-Sanierung ein umlaufendes Gerüst.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeits- und Schutzgerüst?
Ein Arbeitsgerüst dient als Plattform, auf der über die ganze Bauzeit gearbeitet wird – etwa das Fassaden- oder das umlaufende Gerüst. Ein Schutzgerüst schützt dagegen vor Absturz oder herabfallenden Teilen, etwa als Fanggerüst oder Schutzdach. Der Spenglergang am Dach ist beides: Arbeitsgang für Spengler und Auffangebene bei einem Sturz. Viele Baustellen kombinieren darum beide Funktionen in einem Gerüst.
Welches Gerüst braucht man für eine Solaranlage?
Für die Montage einer Solaranlage braucht es ein Solar-/PV-Gerüst: ein Fassadengerüst mit Dachfang und sicherem Dachaufstieg, damit Module und Unterkonstruktion gefahrlos ans Dach gelangen. Weil PV-Montagen meist nur Tage bis wenige Wochen dauern, fällt die Standzeit kurz aus, was die Gerüstkosten überschaubar hält.
Reicht ein Rollgerüst statt eines festen Gerüsts?
Ein Rollgerüst reicht für kurze, punktuelle Arbeiten in der Höhe, etwa eine einzelne Reparatur oder einen kleinen Anstrich. Für grössere Flächen, lange Standzeiten oder Arbeiten über mehrere Gebäudeseiten ist ein festes Fassaden- oder umlaufendes Gerüst sicherer und meist wirtschaftlicher. Das mobile Rollgerüst spart den Vollaufbau, bietet aber weniger Arbeitsfläche.
Was ist ein Arbeitsgerüst?
Ein Arbeitsgerüst ist ein Gerüst, auf dem Personen arbeiten und Werkzeug sowie Material abstellen – das Fassadengerüst ist der häufigste Fall. Die Bauarbeitenverordnung unterscheidet leichte Arbeitsgerüste für Maler- und Verputzarbeiten (2,00 kN/m², mindestens 60 cm breit), schwere für Maurerarbeiten (3,00 kN/m², 90 cm) und besonders schwere für Fertigelemente (4,50 kN/m², 90 cm).
Was ist der Unterschied zwischen Rahmen- und Modulgerüst?
Ein Rahmengerüst besteht aus vorgefertigten Rahmen, die aufeinandergesteckt werden; es ist schnell aufgebaut und ideal für gerade Fassaden. Ein Modulgerüst besteht aus Stielen mit Knotenpunkten, an die Riegel in vielen Winkeln anschliessen. Es passt sich runden oder verwinkelten Bauten an und wird für Treppentürme, Industrieanlagen und Sonderformen eingesetzt.
Was ist ein Hängegerüst?
Ein Hängegerüst hängt an einer darüberliegenden Konstruktion, statt auf dem Boden zu stehen – etwa unter Brücken, an Hochhausfassaden oder unter Hallendecken, wo sich vom Boden aus nicht bauen lässt. Es wird für jedes Objekt einzeln geplant und statisch nachgewiesen und gehört zu den Spezialgerüsten.
Wie finde ich heraus, was meine Gerüstart kostet?
Den schnellsten Anhaltspunkt liefert der Richtpreis-Rechner: Sie geben Länge, Breite, Traufhöhe und Standzeit ein und wählen die Gerüstart – Fassaden-, umlaufendes, Dachfang-, Solar-/PV- oder Industrie-/Spezialgerüst. Daraus entsteht sofort ein grober Richtwert. Den Ablauf eines fachgerechten Aufbaus zeigt der Artikel Gerüst aufbauen; Ihren eigenen Wert liefert der unverbindliche Richtpreis-Rechner in Sekunden.